Wachturm und Fuehrungsbunker der ehemaligen DDR-Grenze zwischen Alsleben (Bayern) und Gompertshausen (Thueringen) - der Wachturm Das Grenzdenkmal bei Gompertshausen umfasst einen ehemaligen Fuehrungsturm der DDR-Grenzsicherung mit angebautem unterirdischen Fuehrungsbunker (FB 3). Die gesamte Denkmalanlage wurde im Jahr 2004 als Kulturdenkmal und im Jahr 2006 zusaetzlich als Bodendenkmal des Freistaates Thueringen unter besonderen staatlichen Denkmalschutz gestellt. Fuehrungsturm und Bunker sind auch durch das Thueringer Umweltamt als 'fledermausfreundlich' anerkannt, die entsprechende Plakette wurde im Jahr 2001 zuerkannt. Es befindet sich am Strassenverlauf der Erlebnisstrasse der deutschen Einheit. Das Grenzdenkmal bei Gompertshausen stellt im wesentlichen einen Teilbereich der DDR-Grenzsicherung dar. Die ehemalige Zugfuehrer-Fuehrungsstelle 1 im Grenzabschnitt 46 ist neben dem sehr gut, in grossen Teilen original erhaltenen Grenzturm und dem unterirdischen Fuehrungsbunker mit zwei Kfz-Deckungen und Resten des Grenzsignal- und Sperrzaunes sowie der elektrischen Anlagen versehen. Erbaut wurde der Grenzturm im Jahr 1983, der Bau des Fuehrungsbunkers duerfte in die 60er Jahre datiert werden. Bis zur politischen Wende in der DDR, im November 1989 war der Grenzturm rund um die Uhr durch DDR-Soldaten im Sinne der Grenzsicherung besetzt.
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"Bildergalerie - Saalequelle"
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| Foto: Achim Boettger | Ort: bei Alsleben+Gompertshausen | Land: Deutschland | Datum: 17.07.2010 | 8/14 | |
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