auf der Terrasse von der Enzianhuette bei Dietges

Blick zur Milseburg (rechts) und Steinwand (links)

Die Enzianhuette hat Ihren Platz auf dem Weiherberg in 760m Hoehe im hessischen Teil der Rhoen_ Der Weiherberg selbst liegt am Fusse der Wasserkuppe_ Die Wanderhuette gehoert zum Alpenverein Sektion Fulda und wurde in der Zeit von 1953.1956 errichtet_ Inzwischen ist die Enzianhuette ein beliebtes Ausflugsziel geworden_ Mit seinem urigen Ambiente und den deftigen Speisen hat die Huette noch sehr viel von seinem rustikalen Charme erhalten_ Im Sommer ein richtiges Highlight ist die Sonnenterrasse_ Von der Sonnenterrasse der Enzianhuette hat man einen sagenhaften Blick ins Fuldaer Land_ Mit Platz fuer bis zu 100 Personen bietet sich die Enzianhuette auch ideal an fuer Feiern und Feste_

Der Berg Milseburg ist mit 835,2 m ue.NN die hoechste und zugleich suedlichste Erhebung der zum Mittelgebirge Rhoen gehoerenden Kuppenrhoen, er verdankt seine Entstehung dem tertiaerzeitlichen Vulkanismus im Gebiet der heutigen Rhoen.Er befindet sich an der Nahtstelle der Kuppenrhoen zur wenige Kilometer oestlich bzw.suedoestlich gelegenen Hohen Rhoen und etwa 15 km (Luftlinie) oestlich von Fulda.Auf der Bergkuppe befindet sich eine Kreuzigungsgruppe aus dem Jahre 1756, unterhalb davon eine kleine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Heiligen Gangolf.die Gangolfskapelle.Direkt unterhalb der Kapelle steht eine Ausflugsgaststaette.die Milseburghuette.Im Laufe der Jahre wurden durch Ausgrabungen keltische Mauerreste gefunden, die einst zu einem eindrucksvollen Ringwall zum Schutz der zerstoerten keltischen Burg auf der Milseburg gehoerten.Diese Reste wurden teilrekonstruiert, um den Rhoenbesuchern die einst aufwendige keltische Anlage zu demonstrieren.Der Berg verdankt seinen Namen einer Sage ueber den 'Riesen Mils', der hier im Verbund mit dem Teufel sein Unwesen getrieben haben soll.Der Heilige Gangolf soll ihn schliesslich bezwungen haben, worauf der 'Riese Mils' sich selbst umbrachte.Der Teufel bedeckte den Leichnam schliesslich mit Steinen.das ist die heutige Milseburg

Die Steinwand (646m).Erlebnis-Phonolit vom Feinsten.Die Steinwand ist wohl der beruehmteste Felsbrocken in der Rhoen.Sie befindet sich am gleichnamigen Oertchen ca.3 km noerdlich von Poppenhausen (Wasserkuppe).Es handelt sich um eine ca.1 km lange Wand aus bis 25m hohem Phonolitgestein, die in Nord-Sued-Richtung verlaeuft.Phonolit und Basalt ist ein vulkanisches, festes, meist schwarzes Gestein, das aus einer Mischung von Eisen- und Magnesiumsilikaten sowie weiteren Mineralien besteht.Basalt und Phonolit sind beides vulkanische Erstarrungsgesteine, welche zur Bildung von sechseckigen Saeulen neigen.Phonolit (grau bis gruenlichgrau) ist allerdings heller als der Basalt.Basalt ist ein vulkanisches, festes, meist schwarzes Gestein, das aus einer Mischung von Eisen- und Magnesiumsilikaten sowie weiteren Mineralien besteht (er hat einen fast schwarzen Farbton mit leicht blauem Einschlag).Zudem ist die Mineralogie (also die Zusammensetzung anders.Markant und namensgebend (Phonolit=Klingstein) am Phonolit ist seine Eigenschaft einen klingenden Ton zu erzeugen, wenn er angeschlagen wird.Diese Wand ragt zackig aus dem sie umgebenden Wald heraus und laesst sich von hinten ohne Muehe besteigen.Der OrtSteinwand liegt im Biosphaerenreservat Rhoen noerdlich von Poppenhausen.Der Ort besteht aus zahlreichen Hoefen und Gehoeftgruppen -

"Bildergalerie - Herbst in der Rhön"
Foto: Achim Boettger Ort: bei Dietges Land: Deutschland StandOrt: 50°31'19,36''N 9°54'47,56''O 740m+ Bild-ID: 20251002-1731-F_ Datum: 02.10.2025 7/37

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